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Patienten und Besucher – wichtige Infos

Ein Krankenhausaufenthalt ist nicht immer ein erfreuliches Ereignis. Die neue Umgebung ist fremd und ungewohnt. Sie können sich jedoch sicher sein, dass unsere Ärzte, Pflegekräfte und Mitarbeiter alles dafür tun, damit Sie schnell wieder gesund werden und sich bei uns wohlfühlen.

Wir kombinieren Spitzenmedizin mit liebevoller Pflege. Unser oberstes Ziel ist, Sie nach den neusten Erkenntnissen und Methoden der modernen Medizin zu behandeln. Als diakonisches Unternehmen liegt unsere Stärke in der persönlichen Zuwendung. Gerade aus dem grundlegenden christlichen Selbstverständnis – dem Dienst am Menschen – leitet sich eine hohe Qualität der Pflege und Medizin ab.

Die folgende Übersicht soll ein kleiner Ratgeber sein, Ihnen helfen, sich in unserem Haus zurecht zu finden. Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um Ihren Klinikaufenthalt. Sollten Sie dennoch eine Frage oder ein Anliegen haben, sprechen Sie unsere Mitarbeiter an – wir sind für Sie da.

Wichtiges auf einen Blick

Alkohol

Alkohol

Alkohol und Medikamente vertragen sich nur in den seltensten Fällen. Wir bitten Sie deshalb während Ihres Klinikaufenthaltes ganz auf den Genuss von Alkohol zu verzichten.

Ambulantes Operieren

Operative Eingriffe, die keinen stationären Krankenhausaufenthalt erfordern, können im Diakonie Klinikum Bethesda auch ambulant vorgenommen werden. Informationen dazu erhalten Sie von der jeweiligen Fachabteilung, die Sie telefonisch über unsere Pforte (Tel.: 02734 279-0) erreichen können.

Ambulanter Patient

Für die ambulante Aufnahme benötigen Sie möglichst einen Überweisungsschein Ihres behandelnden Arztes und eine gültige Versichertenkarte. Liegen bereits Befunde oder Röntgenbilder Ihres Haus- oder Facharztes vor, bringen Sie diese bitte ebenfalls mit. Vor Ort melden Sie sich bitte in der Patientenaufnahme der jeweiligen Fachabteilung. Telefonisch können Sie die einzelnen Fachabteilungen über unsere Pforte (Tel.: 02734 279-0) erreichen, um vorab einen Termin zu vereinbaren.

Anfahrt/Anreise

Anfahrt/Anreise

In unmittelbarer Nähe des Krankenhauses befinden sich Parkplätze. So müssen Sie vom Auto aus nicht weit laufen. Behinderten- parkplätze gibt es vor dem Haupt- und Osteingang. Aufgrund der eingeschränkten Anzahl an Parkplätzen bitten wir Sie, Ihr Auto während des Krankenhausaufenthaltes wenn möglich nicht auf dem Krankenhausgelände stehen zu lassen. 

 

Rund 50 Meter vom Haupteingang des Krankenhauses entfernt hält ein Bus (Linie L152). Die Haltestelle wird montags bis freitags tagsüber stündlich angefahren. Samstags und sonntags fahren die Busse im Zwei-Stunden-Takt von. 

Anfahrt Google Maps

Aufnahme

Aufnahme

Ihr Krankenhausaufenthalt beginnt mit der Aufnahme. Unser Aufnahmebüro befindet sich im Erdgeschoss. Hier benötigen wir einige persönliche Angaben und Unterlagen von Ihnen. Zur Datenerfassung gehören beispielsweise Fragen nach Ihrem Versicherungsstand, Ihrem Hausarzt und Ihren Angehörigen. Ihre erfassten Daten werden selbstverständlich gemäß Datenschutzgesetz streng vertraulich behandelt.

Für Ihre Aufnahme benötigen wir:

  • Einweisung Ihres niedergelassenen Arztes
  • Gültige Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse
  • Gegebenenfalls Klinik-Card Ihrer Privatversicherung
  • Personalausweis sowie Angaben zu Krankenversicherungen, Beihilfen oder Zusatzversicherungen
  • Sollte für die Kostenübernahme ein Sozialhilfeträger zuständig sein, muss eine schriftliche Kostenübernahmeerklärung vor der stationären Aufnahme vorgelegt werden
  • Vorauszahlung: Können Sie keinen Kostenträger benennen, ist eine entsprechende Vorauszahlung vor Beginn der Behandlung zu leisten.

Ist die Aufnahme abgeschlossen, kommen Sie auf die Station. Hier kümmert sich unser Pflegepersonal um Sie, bringt Sie auf Ihr Zimmer und beantwortet gegebenenfalls weitere Fragen.

Unterlagen, die unsere Ärzte und Pfleger brauchen:

  • Vorhandene Behandlungsunterlagen (wie z.B. Röntgenbilder, CT, MRT, Impfpass, Allergiepass, Blutverdünnungs-, Schrittmacher-, Diabetespass, nuklearmedizinische Vorbefunde etc.)
  • Ärztliche Befunde vorausgegangener Untersuchungen
  • Übersicht oder Beipackzettel der Medikamente, die Sie regelmäßig Einnehmen
  • evt. Medizinische Geräte oder pflegerische Hilfsmittel, die Sie im Einsatz haben
  • Gegebenenfalls Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit

Wir möchten, dass sich Patienten und Besucher in unserem Haus wohlfühlen und barrierefrei bewegen können. Direkt vor dem Krankenhaus befinden sich Behindertenparkplätze. An der Pforte erhalten Sie von unseren Mitarbeitern weitere Unterstützung. Weitere Maßnahmen sind unter anderem eine gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung auf dem Klinikgelände und im Gebäude, Piktogramme, Aufzüge mit Sprachfunktion und Braille-Beschriftung sowie barrierefreie Zugänge, Flure und Zimmer.

Siehe auch „Rollstühle“

Begleitpersonen

Begleitpersonen

Die Unterbringung von Begleitpersonen ist in unserem Krankenhaus generell möglich. Bei der Berechnung von Übernachtung und Verpflegung unterscheiden wir zwischen zwei Varianten:

  • Patienten, bei denen ein Arzt bescheinigt, dass aus medizinischen Gründen die Unterbringung einer Begleitperson notwendig ist.
  • Patienten, bei denen keine medizinische Begründung vorliegt. 

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Begleitpersonen sowie von weit her angereiste Besucher in der Nähe des Krankenhauses unterzubringen. In diesem Fall reservieren wir Ihnen gern ein Hotelzimmer. 

Haben Sie Fragen oder möchten sich weiter informieren? Die Mitarbeiter unserer Pforte (Tel: 02734 279-0) sind gern für Sie da.

Besucher

Besucher

Zuwendung und Aufmerksamkeit benötigen Gerade kranke Menschen. Ein Besuch von Verwandten und Freunden ist da genau das Richtige. Damit auch Ihre berufstätigen Angehörigen die Möglichkeit bekommen, Sie zu besuchen, haben wir die Besuchszeiten nur grob eingeschränkt. Generell können Sie den ganzen Tag über Besuch empfangen. Allerdings ist es uns lieber, wenn Ihre Besucher erst am Nachmittag oder frühen Abend kommen. Denn vormittags lassen die Arbeitsabläufe im Krankenhaus kaum Zeit für Besuche. Wichtig ist uns auch, dass Sie und Ihre Besucher stets Rücksicht auf andere Patienten nehmen. Um Ihnen Zeit zum Schlafen und Erholen zu geben, ist in unserem Krankenhaus von 22 bis 6 Uhr Ruhezeit. In dieser Zeit sollten Sie auf Ihrem Zimmer bleiben und auch keinen Besuch empfangen.

Besuche auf der Intensiv- und Intermediärstation
Auch auf unserer Intensiv- und Intermediär- station können Sie Besuch empfangen. Die Besuchszeiten sind jedoch besonders geregelt. Ihre Angehörigen können Sie von 14 bis 16 Uhr und von 18.30 bis 19.30 Uhr besuchen. In Einzelfällen können Ihre Verwandten mit Ärzten und Pflegern der Station andere Zeiten vereinbaren.

Cafeteria

Cafeteria

In unserer Caféteria treffen sich Besucher und Patienten auf einen Kaffee oder ein Stück Kuchen. In gemütlicher Atmosphäre können Sie sich hier in Ruhe unterhalten. Die Cafeteria befindet sich im Erdgeschoss. Sie ist montags bis freitags von 9 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. 

Datenschutz

Datenschutz

Alle Aufzeichnungen über Ihre Person, Ihre Behandlung und Ihren Krankheitsverlauf werden streng vertraulich und gemäß der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen behandelt. Sie können selbstverständlich auf Anfrage bei Ihrem behandelnden Arzt jederzeit Auskünfte einholen oder die Unterlagen einsehen. Die Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nur auf Grund gesetzlicher Bestimmungen bzw. Ihrer Einwilligung.

Eigenanteil

Eigenanteil

Als volljähriger Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung sind Sie verpflichtet einen Eigenanteil für Ihren Krankenhausaufenthalt zu bezahlen. Der Eigenanteil beträgt 10 Euro für jeden Tag. Diese Zuzahlungspflicht ist auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Wir erheben den Eigenanteil im Auftrag der Krankenkassen. Bitte entrichten Sie vor Verlassen des Krankenhauses den fälligen Zuzahlungsbetrag an der Patientenaufnahme im Erdgeschoss, um Unannehmlichkeiten für Sie und das Krankenhaus zu vermeiden.

Entlassung

Entlassung

Vor Ihrer Entlassung findet ein Abschlussgespräch statt. In diesem Gespräch werden Aufenthalt, Behandlung und weiteres Vorgehen besprochen. Zusätzlich übergibt Ihnen Ihr Arzt den Entlassungsbrief. Hierin wird Ihr Haus- oder Facharzt kurz über die Behandlung im Krankenhaus in Kenntnis gesetzt. Bitte denken Sie daran, den Brief so schnell wie möglich an entsprechender Stelle abzugeben. Später senden wir Ihrem Arzt einen ausführlichen Bericht zu. Hierin stehen alle wichtigen Informationen über die Behandlung im Krankenhaus sowie weitere Empfehlungen. In der Regel werden Sie gegen 10 Uhr morgens aus dem Krankenhaus entlassen.

Essen

Essen

Unsere moderne Zentralküche bietet Ihnen eine schmackhafte, abwechslungsreiche und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Kost. Anhand unserer Speisepläne können Sie täglich zwischen drei Menüs (Vollkost, leichte Kost, vegetarisch) wählen. Sie haben die Möglichkeit einzelne Komponenten unserer Menüs auszutauschen sowie zwischen kleinen, normalen und großen Portionen zu wählen. Zum Frühstück und Abendessen bieten wir Ihnen ebenfalls große Auswahlmöglichkeiten an.

Das Speisenangebot ist bei Allergien und speziellen Kostformen nur eingeschränkt möglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter. Wenn Sie Lebensmittelunverträglichkeiten haben, aus religiösen oder ethischen Gründen auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten möchten, informieren Sie bitte das Pflegeteam.

Da Ihre Mahlzeiten im Krankenhaus individuell an Ihre Erkrankung angepasst werden, sollten Sie Speisen und Getränke von außerhalb nur in Rücksprache mit Ihrem Arzt genießen.

Ethik

Ethik

Ethikkomitee
Das klinische Ethikkomitee (KEK) tagt viermal im Jahr und beschäftigt sich mit Fragen, die sich in Grenzsituationen stellen. Wenn es zum Beispiel um eine Intensivbehandlung, Sterben im Krankenhaus oder Therapiebegrenzung geht. Es trägt dazu bei, im klinischen Alltag Entscheidungen herbeizuführen, die den moralischen Werten eines christlichen Menschenbildes entsprechen. Das Ethikkomitee besteht aus drei Ärzten, drei Pflegekräften, einem Seelsorger, einem Verwaltungsmitarbeiter und den jeweiligen Stellvertretern. Alle Mitarbeitenden des Diakonie Klinikums können es in Anspruch nehmen, wenn sie den Eindruck haben, dass ethische Fragen einer grundsätzlichen Klärung bedürfen. Patienten und Angehörige können es zu Rate ziehen, wenn ethische Fragestellungen entstehen.

Ethikkonsil
In akuten Situationen kann zeitnah ein Ethikkonsil einberufen werden. Es berät in Konfliktsituationen, wenn es um Entscheidungen im Interesse von Patienten geht, die sich selbst nicht mehr äußern können. Es führt alle an der Behandlung beteiligten zusammen und will eine entlastende Hilfestellung geben. Es fördert einen gemeinsamen Informationsstand aller Beteiligten (Pflegekräfte, Ärzte, Angehörige und andere) und wird durch einen Moderator organisiert.

Kontaktaufnahme über die Pforte
Telefon: 02734 279-0

Fachabteilungen

Fachabteilungen

Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Chefarzt Dr. Marius Passon
Kontakt: 02734 279-4300

Anästhesie und Intensivmedizin
Chefarzt Dr. Eberhard Kühn
Kontakt: 02734 279-4700

Dermatologie
Chefärztin Prof. Dr. Christiane Szliska
Chefarzt Prof. Dr. Stephan El Gammal
Kontakt: 02734 279-4500

Innere Medizin
Chefarzt Dr. Rainer Grübener
Kontakt: 02734 279-4100

Unfall- und orthopädische Chirurgie
Chefarzt Dr. Patrick Sweeney
Kontakt: 02734 279-4300

Fernsehen und Radio

Fernsehen und Radio

Auf allen Patientenzimmern gibt es einen Fernseher. Damit Sie Ihre Mitpatienten nicht stören, müssen Sie Kopfhörer benutzen, um Ton zu empfangen. Die Kopfhörer können Sie an der Pforte für 3 Euro kaufen. Damit Sie und Ihre Mitpatienten nachts die nötige Ruhe bekommen, ist das Programm von 23.30 bis 6 Uhr gesperrt. Sie möchten wissen, was in der Welt passiert oder sich mit Musik ablenken? Über Ihre Kopfhörer können Sie auch Radio hören und auf unseren Audiokanälen verschiedene Sender empfangen. 

Förderverein

Förderverein

Der Förderverein springt ein, wo in Zeiten leerer Kassen Fördermittel fehlen und hilft überall dort, wo Patienten und Mitarbeiter von mehr Service profitieren. So wurden mit finanziellen Mitteln der Förderer beispielsweise spezielle Pflegerollstühle angeschafft, ein Videolaryngoskop für die Anästhesie, ein Gerät für das Schlaflabor und der Außenbereich der Klinik wurde neu gestaltet. Die Mitglieder verfolgen drei Ziele: Den medizinischen Standard verbessern, die Arbeit von Pflegekräften und Ärzten erleichtern und für Patienten eine angenehme Atmosphäre schaffen. Möchten Sie sich für das „Bethesda“ einsetzen und unsere Arbeit unterstützen? Werden Sie Mitglied und/oder helfen Sie uns mit einer Spende. Vielen Dank!

IBAN: DE74 4605 0001 0070 0104 59
BIC: WELA DE D1SIE

Weitere Informationen erhalten Sie über die Pforte: 02734 279-0.

Fundsachen

Fundsachen

Wenn Sie etwas verloren haben, fragen Sie am besten auf Ihrer Station oder an der Pforte im Erdgeschoss (02734 279-0) nach. Etwaige Fundstücke auf dem Gelände des Diakonie Klinikums Bethesda geben Sie bitte an der Pforte ab.

Gottesdienste

Gottesdienste

Wir laden Sie dazu ein, an unseren Gottesdiensten teilzunehmen. Jeden Mittwoch um 19 Uhr findet im „Raum der Stille“ auf der ersten Etage ein Gottesdienst statt. Evangelische und katholische Gottesdienste wechseln wöchentlich. Evangelische Gottesdienste finden in jeder geraden Woche statt, katholische in jeder ungeraden Woche. Können Sie Ihr Zimmer nicht verlassen, möchten den Gottesdienst aber trotzdem verfolgen? Auf unserem hauseigenen Radiokanal 15 übertragen wir unsere Gottesdienste.

Grüne Damen und Herren

Grüne Damen und Herren

Die Evangelische Krankenhaushilfe ist immer dann im Einsatz, wenn Sie als Patienten oder Besucher Hilfe benötigen. Deren Mitarbeiter werden wegen ihres grünen Kittels liebevoll als Grüne Damen oder Grüne Herren bezeichnet. Sie sind ehrenamtlich in unserem Krankenhaus tätig und gelten als die guten Seelen des Hauses. Die 'grünen Seelen' sind dienstags und donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr für Sie da. Wenn Sie möchten, begleiten unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter Sie in der Zeit Ihres Krankenhausaufenthalts. Denn aus Erfahrung wissen wir, dass sich Patienten im Krankenhaus oft einsam fühlen, Sorgen haben oder sich mit Fragen beschäftigen.

Deshalb haben die Grünen Damen und Herren immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für Sie und Ihre Angehörigen. Gespräche sind dabei besonders wichtig. Die Grünen Damen und Herren besuchen Sie auf Ihrem Zimmer, unterhalten sich mit Ihnen oder hören Ihnen zu. Gerne erledigen sie auch kleinere Besorgungen für Sie, bringen Sie zu Untersuchungen auf die entsprechenden Stationen oder leihen Bücher für Sie aus. Die Grünen Damen und Herren sind gern für Sie da, denn sie möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

Hygiene

Hygiene

Hygiene ist für unsere Patienten lebenswichtig – und damit eine Grundvoraussetzung unserer Arbeit. Unsere Fachkräfte setzen die hohen Hygienestandards Tag für Tag in unseren Krankenhäusern um und tragen zu einer stetigen Verbesserung bei. Für alle Bereiche des Diakonie Klinikums werden Hygiene-, Reinigungs- und Desinfektionspläne sowie Arbeitsanleitungen erstellt. Darüber hinaus werden regelmäßig alle Bereiche des Klinikums überprüft. Hygienische Kontrollen machen einen Großteil der Arbeit aus.

Wir möchten Qualität auch durch externe Maßnahmen sichern. Deshalb findet ein regelmäßiger Austausch mit dem Gesundheitsamt und den für Hygiene zuständigen Mitarbeitern der umliegenden Krankenhäuser statt. Darüber hinaus wird die Hygiene des Diakonie Klinikums regelmäßig extern überprüft. Bereits 2011 erhielt das Diakonie Klinikum als erste Akut-Kliniken in Nordrhein-Westfalen das MRSA-Qualitätssiegel im Kampf gegen Multiresistente Erreger.

IGeL-Leistungen

IGeL-Leistungen

IGeL-Leistungen sind Individuelle Gesundheits-Leistungen, deren Kosten von der Krankenkasse in der Regel nicht übernommen werden. Nähere Informationen über das Leistungsspektrum im IGeL-Bereich erhalten Sie bei den einzelnen Fachabteilungen, die Sie über die Pforte des Diakonie Klinikums Bethesda erreichen (02734 279-0).

Intensiv- und Intermediärstation

Intensiv- und Intermediärstation

Auf unseren Intensivstationen und der Intermediärstation behandeln wir schwerkranke Patienten. Der Besuch von Angehörigen ist sehr wichtig, wir bitten aber um Verständnis, dass wir die täglichen Besuchszeiten begrenzen müssen.

Auch auf unserer Intensiv- und Intermediär- station können Sie Besuch empfangen. Die Besuchszeiten sind jedoch besonders geregelt. Ihre Angehörigen können Sie von 14 bis 16 Uhr und von 18.30 bis 19.30 Uhr besuchen. In Einzelfällen können Ihre Verwandten mit Ärzten und Pflegern der Station andere Zeiten vereinbaren.

Internet

Internet

Auch im Krankenhaus sollen Sie nicht auf die vielfältigen Informationsangebote des Internets verzichten. Mit unserem Patienten-WLAN haben Sie die Möglichkeit auf den Zimmern aller Normalstationen einen schnellen und kostengünstigen Internetzugang zu nutzen. An der Pforte können Sie für eine Nutzungspauschale von 10 Euro einen Zugang für bis zu drei Ihrer WLAN-fähigen Geräte erhalten.

Kerzen

Kerzen

Brennende Lichter sind schön anzusehen, aber auch gefährlich. Damit keine Brände entstehen, sind Kerzen oder Teelichter im Krankenhaus verboten. Gerade im Winter aber, erzeugen kleine Lichter eine gemütliche Atmosphäre. In der Adventszeit können Sie deshalb in unserem Blumengeschäft Lichterketten kaufen.  

Kunstaustellung

Kunstaustellung

Schöne Bilder faszinieren, laden zum Verweilen ein und bringen Freude in den Klinikalltag. Regelmäßig organisieren wir Ausstellungen mit Künstlern aus der Region.

Mobiltelefone

Mobiltelefone

Mobiltelefone können bei uns generell benutzt werden, außer in sensiblen, besonders gekennzeichneten Bereichen wie zum Beispiel MRT. Vermeiden Sie jedoch die Nähe zu medizinisch-technischen Geräten (Mindestabstand 1 Meter) und bedenken Sie, dass sich Ihre Mitmenschen durch lautes Telefonieren gestört fühlen könnten.

Notfall/Notruf

Notfall/Notruf

Wenn Sie einen Notfall oder einen Brandfall bemerken, informieren Sie bitte umgehend das Stationspersonal. Im Brandfall bewahren Sie bitte Ruhe und befolgen die Anweisungen des Stationspersonals. Im gesamten Diakonie Klinikum stehen zur Brandbekämpfung Feuermelder, Feuerlöscher etc. zur Verfügung. Baulicher, technischer und organisatorischer Brandschutz sorgen für die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter. Sie können zudem über jedes Telefon im Krankenhaus die Feuerwehr erreichen (Tel. 112).

Parkplätze

Parkplätze

Direkt vor dem Krankenhaus befinden sich kostenfreie Besucherparkplätze.

Patientenfürsprecher

Patientenfürsprecher

Uns ist es wichtig, Sie optimal in unserem Krankenhaus zu betreuen. Und das sowohl im medizinischen als auch im menschlichen Bereich. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich Patienten oft während Ihres Krankenhaus-aufenthalts einen direkten Ansprechpartner zur Lösung kleinerer oder größerer Probleme wünschen. Aus diesem Grund gibt es in unserem Haus eine Patientenfürsprecherin.

Professor Dr. Theodora Hantos steht Ihnen als unabhängige Vertrauensperson gern zur Seite. Sie hat stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht immer, eine Lösung zu finden, die Ihren Interessen gerecht wird.

Haben Sie Gesprächsbedarf? Dann besuchen Sie Professor Dr. Theodora Hantos während ihrer Sprechstunde im Aufnahmezimmer der Chirurgie im ersten Stock. Sie sind herzlich willkommen. Außerhalb der Sprechstunde können Sie für Prof. Hantos Nachrichten, Anregungen oder Beschwerden im Kummerkasten im Bereich der Patientenaufnahme hinterlassen. 

Sprechstunde
Mittwoch 17 bis 18 Uhr

Patientensicherheit

Patientensicherheit

Patienten-Identifikationsarmbänder dienen zu Ihrer Sicherheit und sollen dabei helfen, Sie während Ihres stationären Krankenhausaufenthaltes und im Laufe Ihres Diagnose- und Behandlungsprozesses zu identifizieren. Die Nutzung des Armbandes ist freiwillig. Mit Erhalt des Identifikationsarmbandes geben Sie Ihr Einverständnis zum Umgang mit personenbezogenen Daten. Auf dem Armband werden Ihr Name, Ihr Geburtsdatum und ein Barcode mit Nummer gespeichert. Das Armband ist aus flexiblem Kunststoff und schränkt Ihre Bewegungsfreiheit nicht ein. Außerdem erlaubt es eine individuelle Größeneinstellung. Es erfüllt alle Anforderungen an Hygiene-Standards und ist für Medizinprodukte geprüft. Für Kinder und Neugeborene gibt es ebenfalls spezielle Identifikationsarmbänder.

Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Für den Fall, dass Sie in eine Situation geraten, in der Sie nicht mehr selbst über sich bestimmen können und Entscheidungen getroffen werden müssen, können Sie mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht Vorsorge treffen. Darin können Sie das, was Ihnen in einer solchen Lage wichtig ist festhalten und Personen benennen, die in Ihrem Sinne handeln und das auch anderen gegenüber vertreten. Was Sie verfügen, wird im Bedarfsfall rechtsgültig beziehungsweise zur Grundlage einer richterlichen Entscheidung. Die rechtliche Grundlage für die Patientenverfügung findet sich im § 1901 a BGB. Die Patientenverfügung muss Ihr Datum und Ihre Unterschrift enthalten und sollte unbedingt um weitere handschriftliche Ausführungen ergänzt werden, die eine Einschätzung ermöglichen, was genau der Wille ist. Damit sie befolgt werden kann, sollte sie dem Pflegepersonal ausgehändigt werden. Die Formulare erhalten Sie an der Pforte. Haben Sie Fragen oder benötigen Hilfe beim Ausfüllen, können Sie sich an die Krankenhausseelsorge oder Ihren behandelnden Arzt wenden.

Pflege

Pflege

Professionalität und Zugewandtheit zeichnen die Pflege im Diakonie Klinikum Jung-Stilling aus. Mit mehr als 500 Mitarbeitern bildet das Pflegeteam die größte Berufsgruppe unseres Krankenhauses. Gleichzeitig sind unsere Schwestern und Pfleger diejenigen, die im Haus die meiste Zeit mit Ihnen verbringen. Sie arbeiten eng mit unseren Ärzten zusammen, unterstützen deren medizinische Therapie und umsorgen und pflegen Sie in der für Sie notwendigen Weise. Unsere Pflegekräfte sind rund um die Uhr für Sie da. In unserem Krankenhaus verbinden wir menschliche Fürsorge mit moderner Medizintechnik. Im Mittelpunkt stehen immer Ihre individuellen Bedürfnisse.

Pflege bedeutet für uns hohe Qualität. Aus- und Fortbildung spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Denn nur wenn sich unser Pflegepersonal regelmäßig weiterbildet, bleibt es auf dem neuesten Wissensstand und kann Sie ganzheitlich und kompetent betreuen. Im Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen bilden sich unsere Mitarbeiter regelmäßig weiter. Darüber hinaus bieten wir unseren Pflegekräften die Möglichkeit, sich zu spezialisieren; beispielsweise mit einer Fachweiterbildung in Operationsdienst, Schmerzmanagement, Anästhesie- und Intensivpflege, Onkologie, Wundmanagement oder in anderen Fachbereichen.

Pforte

Pforte

Im Eingangsbereich des Diakonie Klinikums Bethesda befindet sich unsere Pforte, die rund um die Uhr besetzt ist. Hier helfen unsere Mitarbeiter Ihnen und Ihren Besuchern gerne weiter.

Telefon: 02734 279-0

Post

Post

Sie müssen länger im Krankenhaus bleiben und möchten Post versenden oder empfangen? Das ist in unserem Krankenhaus kein Problem. Direkt vor dem Haupteingang befindet sich ein Briefkasten. Briefmarken können Sie in unserer Cafeteria kaufen. Natürlich können Sie auch Post empfangen. Diese wird über die Station direkt zu Ihnen ins Zimmer gebracht. Damit die Post auch sicher bei Ihnen ankommt, müssen Briefe mit folgender Adresse gekennzeichnet werden:

Patientenvorname, -nachname
Diakonie Klinikum Bethesda
Station x, Zimmernummer xxx
Euelsbruchstraße 39
57258 Freudenberg

Qualität

Qualität

Im Qualitätsmanagement arbeiten wir gemeinsam mit Mitarbeitern aus den entsprechenden Abteilungen daran, für Sicherheit, reibungslose Abläufe, hervorragende Hygienestandards und optimale Untersuchungs- und Therapieergebnisse zu sorgen. Externe Prüfer kontrollieren regelmäßig verschiedene Bereiche und zertifizieren sie. Die Qualität in unserem Haus ist hoch – an vielen Stellen sogar überdurchschnittlich hoch. Mehrere Fachabteilungen haben sich zu sogenannten Kompetenzzentren zusammengeschlossen. Das bedeutet, dass verschiedene Fachärzte die Patienten gemeinsam behandeln, um ein bestmögliches Therapieergebnis zu ermöglichen. Die Zentren müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen und werden kontinuierlich von externen Gutachtern zertifiziert und überprüft.

Rauchen

Rauchen

Das Rauchen ist im kompletten Krankenhausgebäude verboten. Ausschließlich im gekennzeichneten  Bereich direkt vor dem Krankenhaus ist das Rauchen gestattet. 

Rollstühle

Rollstühle

Im Eingangsbereich gegenüber der Pforte stehen Rollstühle zur Verfügung.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

In einer Selbsthilfegruppe unterstützen sich Menschen gegenseitig bei der Bewältigung einer Krankheit, bei einem Schicksalsschlag oder wenn sie unter psychischen Problemen leiden. Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen weist Ihnen bei der Suche nach der richtigen Selbsthilfegruppe den Weg und beantwortet Ihre Fragen. Wir knüpfen Verbindungen zwischen Hilfebedürftigen, Selbsthilfegruppen und Krankenkassen, beraten und unterstützen. Darüber hinaus helfen wir bei Gründungen und stehen Verantwortlichen bei organisatorischen und bürokratischen Angelegenheiten zur Seite.

Kontakt:
Selbsthilfekontaktstelle
Gabriele Hermann, Dipl. Sozialarbeiterin
Telefon: 0271 333-6422

Sprechstunden:
Dienstag 17.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch und Freitag 9.00 – 11.00 Uhr

Seelsorge

Seelsorge

Jemandem seine Sorgen und Nöte in einem Gespräch anzuvertrauen, kann erleichternd sein und Kraft geben. Ich nehme mir Zeit für Ihre Sorgen und Nöte und die Ihrer Angehörigen, begleite Sie durch eine Krankheit im Krankenhaus. Sie können alle Lebens- und Glaubensfragen mit mir besprechen, unabhängig von Ihrem Geschlecht, Ihrer Religionszugehörigkeit oder Ihres Alters. Sie können sich direkt an mich wenden oder eine Person aus dem Pflegeteam, von den Grünen Damen und Herren oder aus der Krankenhauszentrale bitten, den Kontakt herzustellen.

Kontakt über die Pforte: 02734 279-0

Sozialdienst

Sozialdienst

Wenn Sie nach einer Krankheit oder einem Unfall zu Hause auf Hilfe angewiesen sind, ist einiges zu bedenken. Uns als Sozialdienst ist daran gelegen, Ihnen und Ihren Angehörigen einen Teil der Sorgen zu nehmen. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Unser kostenloses Beratungs- und Vermittlungsangebot umfasst:

  • soziale, gesetzliche und wirtschaftliche Hilfen
  • stationäre Einrichtungen
  • medizinische und berufliche Rehabilitation
  • Selbsthilfegruppen und andere Beratungsdienste

Kontakt: Doris Fischer, Dipl.-Sozialpädagogin
Telefon: 02734 279-4880

Telefonieren

Telefonieren

Auf Ihrem Patientenzimmer befindet sich ein Telefon. Um mit Verwandten oder Bekannten telefonieren und Anrufe empfangen zu können, müssen sie dieses an der Pforte anmelden und frei schalten. Die Mindestaufladegebühr beträgt 10 Euro. Selbstverständlich erhalten Sie bei Entlassung nicht genutztes Guthaben zurück. Die tägliche Grundgebühr beträgt 1 Euro. Die Kosten pro Einheit betragen 0,12 Euro.

Siehe auch "Mobiltelefone"

Übersetzungshilfe

Übersetzungshilfe

Um unseren Patienten zu helfen, Ängste zu nehmen und vor allem Verständigungsprobleme zu vermeiden, haben wir eine Übersetzungshilfe organisiert. Wird ein Übersetzer benötigt, rufen wir Mitarbeiter des Krankenhauses an, die in die entsprechende Sprache übersetzen können. Sie unterstützen Patienten sowohl bei der Aufnahme und Entlassung als auch bei ärztlichen Gesprächen.

Wahlleistungen

Wahlleistungen

Möchten Sie von unseren Chefärzten behandelt werden? Soll eine Begleitperson mit aufgenommen werden? Oder möchten Sie in einem Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht werden? Dann können Sie unsere Wahlleistungen in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie hierfür zusätzlich anfallende Kosten und klären Sie eine Kostenübernahme im Vorfeld ggf. mit Ihrer Krankenversicherung ab. Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Wahlleistungen aufgrund von Notfällen oder der Belegsituation nicht verbindlich einzuhalten sind. Bei Fragen sind die Mitarbeiter unserer Patientenverwaltung gern für Sie da (Tel. 0271 333-6445).

Siehe auch "IGeL-Leistungen"

Wertgegenstände

Wertgegenstände

Wertvolle Gegenstände wie größere Geldbeträge, Sparbücher, Schmuck oder wertvolle persönliche Unterlagen sollten Sie besser zu Hause lassen. Sollten Sie dennoch etwas sicher aufbewahren wollen, steht Ihnen im Schrank Ihres Patientenzimmers ein Tresor zur Verfügung. Am Tag der Operation können Sie den Schlüssel Ihres Schließfaches auf der Station einschließen lassen. Darüber hinaus gibt es in der Kasse der Patientenaufnahme einen Tresor. Auch hier können Sie wichtige Dinge einschließen lassen. Tresor und Schließfach sind kostenlos. Wir übernehmen keine Haftung für Ihre Wertgegenstände. 

NotrufChatHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111