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Konzept zur schellen Genesung nach Gelenkersatz

Schnell genesen nach künstlichem Knie- oder Hüftgelenk

Nach dem Einsatz eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks nur wenige Tage im Krankenhaus bleiben – ein  modernes, ganzheitliches Konzept macht das im Endoprothetikzentrum des Diakonie Klinikums in Freudenberg möglich. Dabei handelt es sich um ein Gesamtpaket von Maßnahmen, das die gesamte Behandlung vom Aufklärungsgespräch über die Vorsorge und Änderungen in den Operationstechniken bis hin zur Nachbehandlung umfasst. 

Die Behandlungsmethode im Überblick

Vorteile

Vorteile

Patienten können im Idealfall das Einpflanzen eines Kunstgelenks schneller, leichter und mit weniger Schmerzen bewältigen. Es handelt sich um eine mittelschwere bis große OP mit aufwendiger Nachbehandlung, sodass ein stationärer Aufenthalt nötig ist. Patienten können sich in der Regel schneller wieder bewegen, das neue Gelenk besser beugen und strecken und nach wenigen Tagen wieder nach Hause gehen. Schon am Abend der Operation können Patienten aus dem Bett mobilisiert werden.

Ablauf

Zunächst werden Patienten durch Gespräche mit Pflegepersonal und Ärzten intensiv auf den Eingriff vorbereitet. Während der Operation werden gewebeschonende Zugänge in minimal invasiver Technik (kleine Hautschnitte) angewandt. Muskulatur wird, wenn möglich, geschont und nicht durchtrennt. Es wird keine Blutsperre angelegt, da diese den Muskel quetscht. Stattdessen operieren wir zügig und blutarm mit Einsatz von gerinnungshemmenden Substanzen. 

Kann auf Drainagen verzichtet werden?

Immer häufiger kann auf Drainagen (Schläuche aus der Wunde) verzichtet werden. Es wird, wenn überhaupt, nur eine Drainage eingelegt, die am selben Tag der Operation oder spätestens am darauf folgenden Tag entfernt werden kann. So ist eine schnelle Mobilisierung ohne die oft schmerzhaften Schläuche möglich.

Kann eine Fremdblutgabe ausgeschlossen werden?

Kann eine Fremdblutgabe ausgeschlossen werden?

Durch die Gabe von gerinnungshemmenden Substanzen wird die Blutung entscheidend während und nach der Operation vermindert, sodass eine Fremdblutgabe nach Einpflanzen einer Knie- oder Hüftprothese sehr unwahrscheinlich wird.

Wie werden Schmerzen gemindert?

Wie werden Schmerzen gemindert?

Während der Operation werden Betäubungsmittel gezielt in das Operationsgebiet eingebracht, welches eine schnelle schmerzarme Beweglichkeit erlaubt. Der Wund- und Operationsschmerz ist deutlich gemindert. Patienten können frühzeitig mit krankengymnastischen Bewegungsübungen beginnen. Zudem können fast alle künstlichen Gelenke nach der Operation voll belastet werden.

Für wen ist die Methode geeignet?

Für wen ist die Methode geeignet?

Prinzipiell kann die Methode in Abhängigkeit von Vorerkrankungen bei allen Patienten angewandt werden.

 

 

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