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Von Mandeloperation bis Tumordiagnostik

Sie sind schon seit längerer Zeit heiser und wissen nicht warum? Sie schnarchen, möchten nachts aber endlich einmal wieder richtig durchschlafen? Oder leidet Ihr Kind häufig an Halsschmerzen? Dann kann Ihnen unsere Fachärztin für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde in der Regel helfen. Dr. Magdalena Grzonka behandelt ein breites Spektrum an Erkrankungen von Hals, Nase und Ohren.

Behandlungsschwerpunkte

Polypenentfernung und Paukenröhrcheneinlage

Polypenentfernung und Paukenröhrcheneinlage

Gerade Kinder leiden häufig an Polypen des Nasen- und Rachenraums. Vergrößerte Polypen führen in den meisten Fällen zu einer eingeschränkten Nasenatmung. Die betroffenen Kinder atmen deshalb vermehrt durch den Mund. Nächtliches Schnarchen und Unausgeschlafenheit sind dabei die geringsten Nebenwirkungen der Mundatmung. Infekte im Bereich der Bronchien, Mittelohrentzündungen oder Entzündungen der Nasenschleimhaut und der Nasennebenhöhlen sind weitere Folgen. Während einer ambulanten Operation werden die Polypen entfernt und gegebenenfalls Paukenröhrchen eingesetzt. So können unsere Patienten das Krankenhaus meist noch am gleichen Tag wieder verlassen.

Mandeloperationen

Eine Entzündung der Gaumenmandeln betrifft vor allem Kinder. Bei einer chronischen oder häufig wiederkehrenden Mandelentzündung ist es ratsam, die Mandeln operativ zu entfernen. Der Krankenhausaufenthalt nach einer Mandeloperation beträgt in der Regel drei bis fünf Tage. Auch bei nicht entzündeten, aber sehr großen Gaumenmandeln, ist eine Behandlung sinnvoll. Denn häufig behindern vergrößerte Mandeln die Atmung und das Schlucken. Gerade nachts kann es zu Aussetzern der Atmung (Schlafapnoe) kommen. 

Operation der Nasennebenhöhlen und der Nasenscheidewand

Leiden Sie an einer Schiefstellung der Nasenscheidewand? Dann können wir Ihnen in der Regel mit einer Operation helfen. Dieser Eingriff ist meistens aus funktionellen Gründen sinnvoll. Denn durch eine schräg stehende Nasenscheidewand kann beispielsweise Ihre Nasenatmung eingeschränkt werden. Bei einer zusätzlichen Nasennebenhöhlen-Erkrankung wird auch diese von uns operiert. In der Regel ist es nötig, die bestehenden Engstellen zu weiten sowie Polypen oder Veränderungen der Schleimhaut zu entfernen. Hierzu setzen wir in unserer Klinik Spezialinstrumente ein.

Ein Nasenbeinbruch mit einer äußerlichen Schiefstellung der Nase sollte innerhalb der ersten sechs Tage behandelt werden.

Operationen am Gaumensegel

Operationen am Gaumensegel

Schnarchen Sie und bekommen deshalb nicht genügend Schlaf? Dann wenden Sie sich an uns. Für Schnarchen gibt es unterschiedliche Gründe. Zum Beispiel können Übergewicht, Polypen, vergrößerte Mandeln oder eine eingeschränkte Nasenatmung zu häufigem Schnarchen führen. Bei vielen unserer Patienten ist aber auch ein vergrößertes Gaumensegel die Ursache. Durch den Strom der Atemluft flattert das Gaumensegel und löst dabei das bekannte Schnarch-Geräusch aus. Störend ist dabei aber nicht nur das Geräusch. In der Regel sind die Betroffenen unausgeschlafen und leiden an Konzentrationsschwäche. Bei besonders starkem Schnarchen kann es sogar zu Atemaussetzern (Schlafapnoe) kommen. Häufig ist dann eine Operation der einzige Weg, um zu helfen.

Laryngoskopische Eingriffe

Laryngoskopische Eingriffe

Bei einer Laryngoskopie handelt es sich um eine Kehlkopfspiegelung. Sie wird durchgeführt, um Veränderungen im Bereich des Kehlkopfes festzustellen. Zusätzlich kann mit Hilfe des Verfahrens besonders schonend operiert werden (Mikro-Laryngoskopie). So können bei einer Mikro-Laryngoskopie beispielsweise Polypen und Sängerknötchen auf den Stimmbändern entfernt werden.

Entfernung von Polypen und Sängerknötchen im Kehlkopf
Die Funktion der Stimmbänder kann durch Polypen und Sängerknötchen beeinträchtigt werden. Stimmbandpolypen sind Gewebeneubildungen, die eine Schwingung der Stimmbänder unterbrechen und deswegen zu Heiserkeit führen. Sängerknötchen bilden sich durch eine zu starke Beanspruchung der Stimme. Während eines Eingriffs werden die Veränderungen auf den Stimmbändern entfernt. Hierfür ist meistens keine offene Operation nötig. Denn mit Hilfe einer Mikro-Laryngoskopie können Hautschnitte vermieden werden. Über den Rachen werden eine Optik und Spezialinstrumente in den Kehlkopf eingeführt. Die Bilder aus dem Kehlkopf werden auf einen Bildschirm übertragen. Hierdurch kann das Operationsgebiet genau betrachtet werden.

Haut- und Schleimhauttumoren im Kopf-Hals-Bereich
Tumoren im Kopf-Hals-Bereich können sich im Mund-, Nasen- und Rachenraum sowie im Hals entwickeln. Die Beschwerden sind unterschiedlich und richten sich nach der Stelle, an der sich der Tumor befindet. Tumoren im Kehlkopf sind beispielsweise häufig mit Heiserkeit verbunden – Tumoren im Rachen mit Schluckbeschwerden. Wie der Tumor behandelt wird, entscheiden vor allem seine Größe und Ausdehnung. Mit Hilfe eines Laryngoskops wird geschaut, wo sich der Tumor befindet und wie groß er ist. In diesem Bereich dient die Kehlkopfspiegelung ausschließlich der Tumorerkennung. Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus ist darauf spezialisiert, solche Tumoren zu entfernen.

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